Um sich vor extremen Naturereignissen wie Starkregen oder Hochwasser zu schützen, ist eine Wohngebäudeversicherung allein nicht ausreichend. Hierfür muss eine extra Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Ein Bundesland startet nun eine Informationskampagne, um Bürger besser aufzuklären.

In den letzten Jahren ereigneten sich immer wieder schwere Unwetter in Deutschland, die Millionenschäden an Häusern hinterließen. Keller wurden überflutet und Mauern so schwer geschädigt, so dass manche Gebäude gar abgerissen werden mussten. Traurige Berühmtheit erlangte im Mai diesen Jahres die Kommune Braunsbach in Süddeutschland, die bei einem Hochwasser so schwer geschädigt wurde, dass nahezu die gesamte Innenstadt zerstört war.

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Bald ist erster Advent, und die Weihnachtsmarkt-Saison beginnt wieder. Schon in dieser Woche können die Bundesbürger sich vielerorts an Lichterketten, Buden mit Handwerkskunst, Glühwein und Gebäck erfreuen. Leider zieht das vorweihnachtliche Treiben auch Diebe an. Da heißt es doppelt: „Vorsicht!“ – auch deshalb, weil eine Hausratversicherung für einfachen Diebstahl in der Regel nicht aufkommt.

Man kann sich in der Vorweihnachtszeit wohl kaum etwas schöneres vorstellen, als sich beim Bummel über den Weihnachtsmarkt gebrannte Mandeln und Glühwein zu gönnen. Leider haben auch Diebe auf den Märkten Hochkonjunktur. Das Gedränge in der Dunkelheit verspricht ihnen ein einträgliches Geschäft – schnell sind Handtasche oder Geldbörse geklaut! Die Polizei berichtet, dass die Zahl der Taschendiebstähle seit Jahren hoch ist, und reagiert mit erhöhter Präsenz auf den Weihnachtsmärkten. Weiterlesen

Wie sehr die Psyche die Lebensplanung von Menschen beeinträchtigen kann, zeigen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Bei 40 von 100 Neurentnern, die erstmals eine Rente wegen Erwerbsminderung (EMR) erhalten, sind psychische Krankheiten der Auslöser hierfür. 

Immer mehr Menschen geben aufgrund einer psychischen Krankheit vorzeitig ihre Erwerbsarbeit auf. Das zeigen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV), über die RP-Online mit Berufung auf den Rententräger berichtet.

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Es wird kalt in Deutschland: der Wetterbericht kündigt für diese Woche in vielen Teilen Deutschlands frostige Temperaturen und den ersten Schnee an. Das bedeutet auch für Autofahrer besondere Vorsicht. So haben zum Beispiel am Montagmorgen Fahrzeuge im Schwarzwald die Straßen blockiert, weil sie vom Wintereinbruch überrascht wurden. Wer es noch nicht getan hat, sollte deshalb seine Winterreifen aufziehen.

Der Herbst hat uns in diesem Jahr lange mit warmen Temperaturen verwöhnt. Doch nun klopft tatsächlich der Winter an die Tür, im Schwarzwald und Südbayern fiel bereits der erste Schnee. Und diese widrige Witterung könnte sich im Laufe der Woche über weite Teile Deutschlands ausbreiten. Deshalb heißt es nun für Autofahrer: umrüsten! Wer es noch nicht getan hat, sollte seine Winterreifen aufziehen lassen. Weiterlesen

Unternehmen sind auf kompetente und zuverlässige Mitarbeiter angewiesen. Doch je mehr die Fachkräfte in Deutschland rar werden, desto mehr müssen sich auch die Arbeitgeber einfallen lassen, um Mitarbeiter an sich zu binden. Das gilt vor allem für kleinere Firmen, die keinen so großen Geldbeutel haben. Eine Möglichkeit hierfür ist der Abschluss einer betrieblichen Krankenzusatzversicherung.

 

Mit einem solchen betrieblichen Krankenversicherung schlagen Arbeitgeber gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Nicht nur investieren sie in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Die Unternehmer können ihren Beschäftigten auch ihre Wertschätzung mit einer solchen Police zeigen und somit zu einem positiven Betriebsklima beitragen.

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Die Deutschen werden immer älter, wie aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Umso lohnender kann es sein, sich schon zeitig mit dem Thema Altersvorsorge zu beschäftigen. Denn eine immer längere Zeitspanne des Ruhestandes muss finanziell abgesichert werden.

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt! Das belegen die neuen Sterbetafeln, die jüngst das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht hat. Die Sterbetafeln geben an, welches Lebensalter in den Jahren 2013-2015 neugeborene Menschen erreichen („Lebenserwartung bei Geburt“). Und hier zeigt sich ein deutlicher Trend nach oben.

Neugeborene Jungen können laut den jüngsten Zahlen auf ein durchschnittliches Lebensalter von 78,2 Jahren hoffen. Bei Mädchen liegt der Wert noch einmal deutlich höher: sie werden im Schnitt 83,1 Jahre alt. Das bedeutet eine deutliche Zunahme gegenüber den Jahren 1992/93. Die Lebenserwartung der Mädchen ist in den Jahren um 3,6 Jahre angestiegen, die der Mädchen gar um 5,2 Jahre! Weiterlesen

Wer eine Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, sollte vorher seine Krankenakte der letzten Jahre recherchieren. Notwendig machen diesen Mehraufwand Schummeleien von Ärzten, die ihre Patienten auf dem Papier kranker machen als sie tatsächlich sind – so können sie ein höheres Honorar abrechnen. Krankenversicherte haben ein Recht auf Auskunft!

Letzten Montag erregte ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung viel Aufmerksamkeit. Jens Baas, Chef der größten deutschen Krankenkasse TK, berichtete, einige Krankenkassen würden Ärzte für Falschdiagnosen belohnen. Wenn nämlich die Patienten kranker gemacht werden als sie tatsächlich sind, können die Kassen mehr Geld aus dem Risikofinanzausgleich fordern. Bis zu zehn Prozent mehr würden die Kassen zahlen, wenn Ärzte „den Patienten auf dem Papier kränker machen“, erklärte Baas. Weiterlesen

Immer mehr Menschen in Deutschland sind stolze Besitzer einer Drohne bzw. eines Kopters: Allein im Jahr 2015 wurden 300.000 Modelle der kleinen Fluggeräte verkauft. Doch viele wissen nicht, dass der Betrieb einer Drohne auch große Sicherheitsrisiken bereithält.

Als Anfang August ein Flugzeug der Lufthansa den Flughafen München ansteuerte, bekam der Pilot plötzlich Panik: beim Landeanflug tauchte eine Drohne neben ihm auf, in nur 1.700 Meter Höhe. Und so eine Drohne kann die Landung eines Flugzeuges erheblich gefährden.

„Ein größerer Vogel wie etwa ein Kranich, der ins Triebwerk gerät, kann ein Flugzeug in Bedrängnis bringen“, erklärt Klaus-Dieter Scheuerle, Chef der Deutschen Flugsicherung, gegenüber n-tv. Wenn eine Drohne beim Landesanflug ins Triebwerk gerate, wisse keiner, was passiere. Sogar ein Absturz sei denkbar. Seit dem Zwischenfall fahndet die Polizei nach dem Besitzer des Kopters.

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Wer bei seinem Versicherer Geld zahlen will, der sollte darüber nachdenken, die Prämie nicht monatlich oder im 3-Monats-Turnus zu überweisen, sondern als Jahresbeitrag. Denn viele Versicherer honorieren eine jährliche Zahlung, weil sie so weniger Bürokratie-Aufwand haben.

Manchmal sind es ganz kleine Tricks, mit denen man bei Abschluss einer Versicherung Geld sparen kann. Vorausgesetzt freilich, der Verbraucher kennt diese. Und so lohnt es sich, im Antrag danach zu schauen, welche Zahlungsoptionen ein Versicherer anbietet. Oft sind drei Modelle möglich: monatlich, quartalsweise (also alle drei Monate) oder jährlich.

Wer mit seinem Versicherer eine jährliche Zahlung vereinbart, kann nämlich in manchen Sparten 5-8 Prozent des Beitrages sparen. Das gilt zum Beispiel für die Kfz-, Haftpflicht- und Unfallversicherung. Sogar bei Lebensversicherungen sind unter Umständen Einsparungen möglich, wenn man auf monatliche Zahlung verzichtet.

Der Grund für den Vorteil ist leicht zu benennen: eine monatliche Zahlungsweise erzeugt dem Versicherer mehr Verwaltungsaufwand und wird folglich mit Abschlägen „bestraft“. Bei jährlicher Zahlweise ist dieser Aufwand hingegen geringer. Gerade bei kapitalbildenden Versicherungen mit langer Laufzeit macht so eine Ersparnis schnell viel aus. Denn je mehr Geld im Spartopf ist, desto mehr kann auch verzinst werden!

Die Sache hat freilich auch einen Haken: man muss den Jahresbeitrag einmal komplett vorschießen. Was sich aber lohnt, wenn am Ende mehr im Sparstrumpf ist – und auch mehr Kapital, das Zinsen abwirft. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung.

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