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Die neusten Nachrichten!
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Bis zum 31. Mai müssen Steuerpflichtige eine Steuererklärung für das Vorjahr abgeben, solang sie nicht die Hilfe eines Steuerbüros in Anspruch nehmen. Dass es durchaus lohnt, die Steuererklärung gewissenhaft auszufüllen, zeigt eine aktuelle Zahl des Statistischen Bundesamtes. Demnach erhalten steuerpflichtige Arbeitnehmer im Schnitt 873 Euro im Jahr zurück.
Die Zahlen, die das Statistische Bundesamt aktuell auf seiner Webseite präsentiert, sind nicht mehr ganz neu – sie beziehen sich auf das Jahr 2010. Doch an der Aussage dürfte sich wenig geändert haben. Denn von den rund 13,1 Millionen unbeschränkt Steuerpflichtigen mit Einnahmen aus nichtselbstständiger Tätigkeit erhielt die große Mehrheit eine Steuerrückerstattung (11,4 Millionen Menschen). Diese Steuerrückerstattung lag im Schnitt bei 873 Euro – in einem Prozent der Fälle wurden gar über 5.000 Euro zurückgezahlt! Es lohnt sich also, bei der Steuererklärung genau hinzusehen. Weiterlesen
Muss die Hausratversicherung auch für Schäden eines versuchten Einbruchs aufkommen, wenn nichts entwendet wurde? Mit dieser Frage musste sich das Oberlandesgericht Naumburg (OLG) beschäftigen, wie die Zeitung „Versicherungsrecht“ berichtet. Die Richter fällten ein verbraucherfreundliches Urteil.
Im verhandelten Rechtsstreit hatte der Versicherungsnehmer bei seinem Hausrat-Versicherer gestohlene Wertsachen sowie einen Schaden an der Tür in Höhe von 1.860 Euro gemeldet. Er konnte aber gar nicht nachweisen, dass überhaupt etwas entwendet wurde. So behauptete er etwa, auf dem Küchentisch habe ein Umschlag mit tausenden Euro Bargeld gelegen: Das fanden die Richter wenig plausibel.
Anders jedoch die beschädigte Tür: Hier hatte die Polizei die Spurensicherung aufgenommen und konnte tatsächlich einen Einbruch-Versuch von Kriminellen bestätigen. Die Versicherung muss folglich für die Sachbeschädigung aufkommen, entschieden die Richter des OLG Naumburg. Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen müsse zugunsten des Versicherten zumindest von einem versuchten Einbruch ausgegangen werden. Folglich ist der Hausratversicherer verpflichtet, die beschädigte Tür zu ersetzen (Az: 4 U 99/11). Weiterlesen
Gute Nachrichten für Ruheständler: Sie werden im Juli eine „spürbare Verbesserung“ erfahren, wie Axel Reimann, Präsident der Deutschen Rentenversicherung (DRV) berichtet. Demnach werden die Renten sowohl in Ost als auch West deutlich angehoben.
Während jahrelang die Renten stagnierten oder nur gering anzogen, können sich die Rentner zum Juli 2015 auf höhere Altersbezüge freuen. Allerdings fällt die Rentenerhöhung in Ost und West unterschiedlich aus. In den alten Bundesländern steigen die Renten um 2,1 Prozent, in den neuen um 2,5 Prozent, teilt die Rentenversicherung mit.
Der Grund für den unterschiedlichen Anstieg: Die Höhe der Renten ist maßgeblich abhängig von der Lohnentwicklung im Vorjahr. In den neuen Ländern sind die Löhne dem Statistischen Bundesamt zufolge im Schnitt um 2,5 Prozent gestiegen und damit um 0,4 Prozentpunkte mehr als in den alten Ländern. Folglich erhalten Ostrentner auch mehr Geld. Weiterlesen
Wenn jemand in der Familie pflegebedürftig wird, müssen Partner und Kinder des Betroffenen ihr Vermögen offenlegen, um Finanzierungslücken zu schließen. Sowohl Teile des Lohns als auch Sparguthaben kann das Sozialamt dann einfordern. Allerdings gibt es ein Schonvermögen – dieses erhöht sich durch private Altersvorsorge.
Werden Menschen pflegebedürftig, dann sind auch die Angehörigen in der Pflicht. Reicht das Geld des Betroffenen nicht aus, um alle Pflegeleistungen zu bezahlen, ermittelt das Sozialamt die unterhaltspflichtigen Angehörigen und bittet diese zur Kasse. Laut dem Bürgerlichen Gesetzbuch müssen zunächst die Ehegatten ihr Vermögen offenlegen, unabhängig von der Dauer der Ehe. Auch geschiedene Partner können herangezogen werden. Dann kommen die leiblichen Kinder (Verwandte in gerader Linie) – auch sie haften gesamtschuldnerisch. Weiterlesen
Gestern wurde der Internationale Frauentag begangen. Ein willkommener Anlass, sich mit der Altersvorsorge der Frauen zu beschäftigen – sind sie doch weit häufiger als Männer von Altersarmut bedroht.
In Sachen Gesundheit haben Frauen den Männern einiges voraus – sie leben gesünder und gehen eher zu Vorsorgeuntersuchungen. Das schlägt sich auch in einer höheren Lebenserwartung wieder. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) werden Frauen derzeit im Durchschnitt 81,4 Jahre alt, Männer „nur“ 74,5 Jahre. Weiterlesen
Jeder vierte Arbeitnehmer muss aufgrund einer Berufsunfähigkeit früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Das betrifft doch sicher mehrheitlich Risikoberufe wie Dachdecker, Polizist und Feuerwehrmann? Nein – auch wer im Büro arbeitet, ist gefährdet!
Wer sich die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit anschaut, könnte überrascht sein. Keineswegs sind schwere Arbeitsunfälle der wichtigste Grund für ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. Sondern psychische Leiden und Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie aus Erhebungen der Rentenversicherung hervorgeht. Wer an einem Schreibtisch sitzt und am Computer arbeitet, muss derartige Beschwerden ebenfalls fürchten!
Immer mehr Bundesbürger übernehmen ein Ehrenamt. Rund 20 Millionen Ehrenamtliche sind laut Bundesfamilienministerium derzeit ehrenamtlich in Vereinen tätig, Tendenz steigend. Doch auch diese Menschen sollten sich Gedanken über den richtigen Versicherungsschutz machen.
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Wer im Ausland Urlaub macht, der kann nicht immer sein eigenes Auto mitnehmen, will aber mitunter auf einen fahrbaren Untersatz nicht verzichten. Die Lösung: Ein Mietwagen lässt sich auch am Urlaubsort anmieten, um Land und Leute kennenzulernen. In diesem Fall bietet die sogenannte Mallorca-Police in der Kfz-Versicherung Schutz.
In der Regel besteht in allen europäischen Staaten der Zwang zu einer Kfz-Haftpflichtversicherung, wenn man sich mit dem Auto auf eine Straße begeben will. In vielen Nationen liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Summen aber deutlich unterhalb des deutschen Niveaus. In der Türkei zum Beispiele beträgt die vorgeschriebene Versicherungssumme für Personenschäden umgerechnet 422.000 Euro – hierzulande hingegen mindestens 7,5 Millionen Euro! Weiterlesen
Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte darauf achten, dass die Absicherung hoch genug ist. Oft sei der Schutz nicht ausreichend, warnen Verbraucherschützer auf Basis einer aktuellen Untersuchung.
Keine Frage, eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig. Jeder vierte Bundesbürger muss seinen Job vor Erreichen des Rentenalters aufgeben, wie aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Doch die Absicherung der Bundesbürger ist noch immer gering, die Unwissenheit groß. Nur etwa die Hälfte der Erwerbstätigen verfügt über einen entsprechenden Schutz.
Viele Privathaushalte besitzen keine private Haftpflichtversicherung. Speziell Geringverdiener sorgen nicht vor. Doch das ist riskant: Schon ein kleines Malheur kann dafür sorgen, dass man mit horrenden Schadensersatzforderungen konfrontiert wird.
Wer anderen einen Schaden zufügt, ist per Gesetz verpflichtet, Schadensersatz zu leisten. Oft reicht schon eine kleine Unachtsamkeit und man wird mit hohen Schadensforderungen konfrontiert. Sei es, dass man als Radfahrer versehentlich einen Fußgänger anrempelt und dieser unglücklich stürzt. Oder man vergisst den Herd auszustellen, weil das Kind aus dem Kindergarten abgeholt werden muss. Eine Verletzung oder ein Brandschaden können schnell sechsstellige Summen verschlingen! Weiterlesen