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Die neusten Nachrichten!

In Zeiten des Fachkräfte-Mangels suchen viele Arbeitgeber eine Möglichkeit, qualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Eine Möglichkeit bietet die betriebliche Krankenzusatzversicherung.

 

Wenn ein mittelständischer Unternehmer seinen Mitarbeitern Anerkennung ausdrücken will, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Ob Dienstwagen, Weihnachtsgeld, Kinderbetreuung oder Gesundheitskurse: So manche kleine aber feine Aufmerksamkeit kann dazu beitragen, in Zeiten des Fachkräftemangels beim Personal zu punkten.

 

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Berufsunfähigkeit: Eine Versicherung ist berechtigt die Leistung zu verweigern, wenn ein Versicherungsnehmer im Leistungsfall seine Ärzte nicht von der Schweigepflicht entbindet. Dies gilt auch, ohne dass ein konkreter Verdacht auf Betrug vorliegen muss, wie das Kammergericht Berlin in einem Urteil betonte (Urteil v. 8.07.2014, 6 U 134/13).

 

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Halloween steht vor der Tür! Am Vorabend zu Allerheiligen werden wieder kleine Hexen und Gespenster die Straßen bevölkern. Wenn es aber heißt: „Süßes oder Saures!“, kann so mancher Schaden entstehen.

 

Die Begeisterung für das Halloween-Fest schwappte in den letzten Jahren über den großen Teich, so dass seit Wochen schon gruselige Kostüme und Kürbis-Köpfe in den Läden erhältlich sind. Am letzten Abend im Oktober ziehen die Kinder dann von Haus zu Haus, betteln um Süßigkeiten und lassen sich so manchen Streich einfallen.  Weiterlesen

Der Bundestag hat am Freitag das erste Pflegestärkungsgesetz verabschiedet. Rund 2,6 Millionen Pflegebedürftige sollen zum 01. Januar 2015 von Leistungsverbesserungen profitieren. Die Pflegebeiträge steigen ebenfalls.

 

Gute Nachricht für Pflegebedürftige! Alle Leistungsbeträge in der gesetzlichen Pflegeversicherung werden zum kommenden Jahr um vier Prozent angehoben, wie das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Webseite mitteilt. Nun muss noch der Bundesrat über die Pflegereform abstimmen – seine Zustimmung gilt aber als sicher.

 

Auch für die Pflege zu Hause hält das neue Gesetz Verbesserungen bereit. So sind zukünftig etwa acht statt bisher vier Wochen Kurzzeitpflege pro Jahr möglich, wenn ein Patient vorübergehend im Heim untergebracht werden muss. Auch Pflegekräfte für die häusliche Pflege sollen leichter in Anspruch genommen werden können. Die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen werden erhöht.

 

Beiträge zur Pflegeversicherung werden erhöht

 

Die Reform hat auch einen Nachteil: die Bundesbürger werden dafür stärker zur Kasse gebeten. So steigen die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,3 Prozentpunkte auf 2,35 Prozent, Kinderlose zahlen gar 2,6 Prozent.

 

2015 soll zudem ein Vorsorgefonds starten, der jährlich mit 2,1 Milliarden Euro „gefüttert“ wird. Immerhin 20 Jahre lang soll Geld in den Fonds fließen, um angesichts der demografischen Entwicklung zukünftige Beitragssteigerungen aufzufangen. Ab 2016 soll zudem eine zweite Stufe der Pflegereform in Kraft treten, die unter anderem eine Neudefinition des Pflegebegriffs beinhaltet.

 

Gesetzliche Pflegeversicherung ist nur „Teilkasko“

 

Trotz der Leistungsverbesserungen gilt aber weiterhin: die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine „Teilkasko“. Im schlimmsten Fall droht eine Versorgungslücke von mehreren tausend Euro pro Monat, wenn eine Person stationäre Betreuung braucht. Langt das eigene Geld des Pflegebedürftigen nicht aus, wird die Verwandtschaft zur Kasse gebeten. Neben Ehepartnern betrifft dies Angehörige ersten Grades, also Kinder und auch die Enkel. Hier kann mit einer privaten Pflegezusatzversicherung vorgebeugt werden.

Kfz-Versicherung: Im Herbst ist die Gefahr besonders groß, als Autofahrer in einen Wildunfall verwickelt zu werden. Schutz bietet die Teilkaskoversicherung – allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Für eine Rundum-Absicherung muss hingegen eine Vollkasko abgeschlossen werden.

 

Herbstzeit ist Wildzeit! Beim Rotwild setzt die Brunftzeit ein, so dass sich so mancher stolze Hirsch auf die Suche nach einer Partnerin macht. Auch Fuchs, Dachs und Igel begeben sich auf Wanderschaft, weil der Essenstisch im Herbst nicht mehr so reich gedeckt ist. Damit wächst auch die Gefahr eines Wildunfalls. Sogar die Zeitumstellung trägt dazu bei, dass in dieser Jahreszeit mehr Tiere zu Schaden kommen. Viele Waldbewohner sind in der Dämmerung aktiv und streifen auf der Suche nach Nahrung umher: Genau dann, wenn im Herbst der Berufsverkehr einsetzt.

 

Die Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind alarmierend. 258.000 Wildunfälle wurden im Jahr 2012 gezählt, Tendenz steigend. Mit einer Gesamtschadenssumme von 583 Millionen Euro ist der Wildunfall eine der häufigsten Schadensarten in der Kfz-Versicherung. Nur Glasbruchschäden verschlingen noch mehr Geld. Doch welche Versicherung zahlt, wenn ein Wildschaden zu beklagen ist? Weiterlesen

Aus welchen Gründen müssen Beschäftigte in Deutschland ihren Beruf vorzeitig aufgeben? Aktuelle Zahlen zeigen: Längst sind nicht mehr körperliche Krankheiten prägend für eine Berufsunfähigkeit, sondern psychische Leiden. Deshalb sollten auch Büroangestellte mit einer BU-Versicherung vorbeugen.

 

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) widmet sich aktuell der Frage, wie sich die Gründe für eine Berufsunfähigkeit in den letzten Jahren gewandelt haben. Das Ergebnis ist durchaus überraschend. Längst wird das Aus im Job nicht mehr nur durch schwere körperliche Tätigkeiten erzwungen, da in den letzten Jahrzehnten viele Malocher-Jobs in den Fabriken und am Fließband weggefallen sind. Weiterlesen

Vorsicht, Rutschgefahr! Herbstlaub, das sich auf dem Bürgersteig angesammelt hat, ist mitunter ähnlich glatt wie Eis. Das bedeutet auch für Mieter und Hausbesitzer ein Risiko: Wenn ein Fußgänger stürzt und sich verletzt, kann der Räumpflichtige zur Kasse gebeten werden.

 

Seit wenigen Tagen regiert wieder der Herbst in Deutschland. Zwar lädt er derzeit mit milden Temperaturen zum Spaziergang ein, bringt aber für Fußgänger eine Gefahr mit sich. Denn das bunte Laub, welches sich auf den Gehwegen sammelt, kann zur gefährlichen Schlitterbahn werden – Stürze und Verletzungen nicht ausgeschlossen! Weiterlesen

Wer seinen Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will und dafür einen Kredit aufnimmt, der achtet in der Regel auf die Höhe der Zinsen. Doch Verbraucher sollten auch darauf achten, welche Gebühren anfallen, wenn der Kreditvertrag nachträglich geändert wird. Manche Versicherungen bieten den Service gratis an, andere verlangen hierfür tausende Euro.

Es kann schnell passieren, dass ein Kreditvertrag zur Baufinanzierung nachträglich geändert werden muss. Ein Paar kann sich zum Beispiel trennen, obwohl es jahrelang gemeinsam an einem Eigenheim baute. Wenn dann ein Partner den Vertrag alleine übernimmt und ein anderer ausscheidet, wird es schnell teuer! Weiterlesen

85,6 Prozent aller Bundesbürger sind mit ihrer Versicherung zufrieden, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Wenn es doch einmal Ärger mit dem Versicherungsanbieter gibt, kann der Ombudsmann der Versicherungen schlichten.

 

Versicherungen haben nicht das beste Image. Das hat auch damit zu tun, dass sie häufig nur dann in den Schlagzeilen vertreten sind, wenn etwas nicht klappt – etwa eine Schadenszahlung verweigert oder unnötig lange hinausgezögert wird. Viele positive Erfahrungen mit Versicherungsanbietern sind den Medien hingegen kaum eine Schlagzeile wert.

 

85,6 Prozent der Bundesbürger sind mit ihrer Versicherung zufrieden

Umso mehr mag eine aktuelle Umfrage überraschen, die den Versicherungen Weiterlesen

Mit zunehmenden Alter nimmt die Dauer der Fehltage wegen Krankschreibung deutlich zu. Während 30-34jährige im Schnitt 8,6 Tage im Job fehlen, beträgt die Krankheitsdauer bei 60-64jährigen bereits 21,6 Tage. Vor allem Herz-Kreislauferkrankungen und Muskel- Skeletterkrankungen sind Ursache für den Anstieg.

Je mehr in Deutschland ein Fachkräftemangel droht, desto mehr sind Arbeitgeber auf ältere Beschäftigte angewiesen. Schließlich sind Erfahrung und Verlässlichkeit Werte, die ältere Beschäftigte auszeichnen. Arbeitsmarkt-Prognosen sagen voraus, dass im Jahr 2030 bereits 5 Millionen Menschen weniger erwerbstätig sein werden. Die Beschäftigten über 50 Jahre könnten dann circa 37 Prozent der gesamten Belegschaft stellen.

Ältere Menschen fehlen pro Krankheitsfall 21,6 Tage

 

Mit der Alterung der Arbeitnehmer gehen auch veränderte Anforderungen an den Arbeitsplatz einher. Die körperliche Belastung muss minimiert und längere Pausen eingeräumt werden, damit sich die Senioren auf der Arbeit wohlfühlen. Und auch die Dauer der Krankschreibungen nimmt im Alter zu, wie der aktuelle Fehlzeiten-Report eines großen Krankenversicherers zeigt.

So liegt bei der untersuchten Gruppe der 30-34jährigen der Durchschnitt bei 8,6 Fehltagen pro Krankheitsfall. Bei den 60- bis 64-jährigen sind dies bereits 21,6 Fehltage. Ursache hierfür ist vor allem Herz-Kreislauferkrankungen sowie Muskel- und Skeletterkrankungen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement kann Fehlzeiten vorbeugen

 

Arbeitgeber können selbst etwas tun, um Erkrankungen ihrer Mitarbeiter vorzubeugen. Sogenanntes „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ hilft, Fehlzeiten zu reduzieren und die Mitarbeitergesundheit zu steigern.

Was aber ist „Betriebliches Gesundheitsmanagement“? Hierfür kommen Gesundheitsexperten an den Arbeitsplatz. Sie schauen sich sowohl die physische als auch psychische Belastung an. Das können Fragen sein wie: Sind Schreibtisch und Stuhl im Büro so angeordnet, dass sie Rücken und Gelenke schonen? Sind die Arbeitnehmer einem permanenten Druck ausgesetzt oder gibt es ausreichend Pausen? Wie ist das Miteinander der Angestellten geregelt, wird es von manchen Mitarbeitern als belastend empfunden?

Diese Fragen münden in ein Arbeitsplatzprofil, das Grundlage für Verbesserungen im Betrieb ist. Während sich in größeren Unternehmen das Gesundheitsmanagement längst etabliert hat, sind vor allem die mittleren und kleinen Betriebe noch zurückhaltend. Lediglich 15 Prozent der kleinen Firmen sorgen vor. Ein Grund hierfür ist die Angst vor den hohen Kosten und dem Organisationsaufwand.

Aber aufgepasst: Arbeitgeber können sich die Gesundheitsmaßnahmen im eigenen Unternehmen fördern lassen! Immerhin 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter sind für die Gesundheitsförderung in Betrieben steuerlich absetzbar. Ansprechpartner sind Krankenkassen und Krankenversicherungen.

Selbstständige können mit Krankentagegeldversicherung vorbeugen

 

Wichtig ist das höhere Ausfallrisiko für Senioren auch, wenn sie selbstständig tätig sind. Schließlich können Selbstständige mit keinerlei finanzieller Unterstützung durch den Arbeitgeber rechnen, wenn sie wochen- oder gar monatelang krankheitsbedingt ausfallen. Hier springt eine gute Krankentagegeldversicherung ein – sie zahlt im Fall vorübergehender Arbeitsunfähigkeit einen vorher vereinbarten Betrag.

Bei der Wahl einer Krankentagegeldversicherung sollten Unternehmer auf Vertragsdetails achten. So sollte der Versicherungsschutz aufgestockt werden können, wenn sich das eigene Einkommen steigert – vor allem ohne erneute Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten. Der Vertrag sollte zudem nicht in den ersten drei Jahren seitens des Versicherers kündbar sein. Auch bei Rückfallerkrankungen und demnach wiederholter Arbeitsunfähigkeit sollte der Versicherer zahlen. Hier hilft ein Beratungsgespräch, wichtige Leistungsbausteine zu erkennen.