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Die neusten Nachrichten!
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„O´zapft is!“ Am 22. September 2012 pünktlich um 12:00 Uhr ist es wieder so weit: Der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude wird ein Fass Bier anstechen und damit das Münchener Oktoberfest offiziell eröffnen. Wie aber sieht es mit dem Versicherungsschutz aus, wenn fesche Madln oder Bua beim Bier die Stimmung steigen lassen?
Auch in diesem Jahr werden die Gäste aus aller Welt anreisen und München für mehrere Wochen in das Tollhaus der Nation verwandeln. Zünftig bayerisch sorgen Brezeln, Bier, Stimmungsmusik und sexy Dirndls für einen Mordsgaudi.
Dass dabei einer mal a bisserl über die Strenge schlägt, ist bei so einem großen Volksfest durchaus eingeplant. Jedes Jahr sind Weiterlesen
Immer mehr Lebensmittel stehen im Verdacht Allergien auszulösen. Bis zu sieben Prozent der Bevölkerung müssen sich sogar in medizinische Behandlung begeben, weil sie allergisch auf Nahrung reagieren. Aber kommt eine private Unfallversicherung für einen besonders schweren Schaden auf, wenn eine Allergie der Auslöser ist?
Der eine verträgt keine Milch, der andere kann keinen Mais essen. Manche Menschen sind sogar gegen Weiterlesen
Ab 01. September gelten neue Gesetze in Deutschland. Die Glühbirne hat ausgedient, der Verbraucherschutz für Servicehotlines wird verbessert und jugendliche Straftäter müssen sich auf härtere Strafen einstellen. Was sich alles verändert, zeigt der kleine Überblick
Glühlampen haben ausgedient
Trotz vielfältiger Proteste müssen Fans zukünftig auf die klassische Glühlampe verzichten – zumindest in Europa. 130 Jahre nach Thomas Edisons Patent dürfen sogenannte Glühfadenlampen nicht mehr in der EU vertrieben werden, lediglich der Verkauf von Lagerbeständen ist noch erlaubt. Begründet wird dies mit dem schlechten Wirkungsgrad der Glühfadenlampe. Damit sind Energiesparlampen europaweit verpflichtend – obwohl Kritiker bemängeln, dass sie mehr giftiges Blei und Quecksilber enthalten. Eine defekte Energiesparlampe sollte immer als Sondermüll entsorgt werden!
Verbesserte Behörden-Auskunft
Immer wieder kritisieren Verbraucherschützer, dass die Behörden ihre Informationen über Verstöße von Unternehmen nicht transparent an die Bevölkerung weitergeben. Aber ab dem 01. September sollen Verbraucher leichter Auskunft bei den Ämtern erhalten. Ganz gleich, ob es um Hygienemängel bei Gaststätten geht, Schadstoffe in der Kleidung oder im Kinderspielzeug, Lebensmittel oder Tierfutter – dank einer Reform des sogenannten Verbraucherinformationsgesetzes ist es nun leichter, derartige Auskünfte zu erhalten. Erstmals werden auch Informationen über „technische Verbraucherprodukte“ wie Haushaltsgeräte, Möbel oder Heimwerkerartikel herausgegeben.
Zudem sind die Behörden fortan verpflichtet, alle Überschreitungen von im Lebensmittel- und Futtergesetz festgeschriebenen Grenzwerten zu veröffentlichen. Auch schwere Verstöße gegen Hygienevorschriften sind nun dem Verbraucher mitzuteilen. Generell soll Unternehmen kein Schutz des Betriebsgeheimnisses mehr gewehrt werden, wenn „das öffentliche Interesse an der Herausgabe einer Information überwiegt“.
Verbraucher sollen zudem selbst vereinfacht derartige Auskünfte über einen Hersteller oder ein Produkt einholen können. Für einen Antrag ist zukünftig eine Email oder ein Anruf beim Amt ausreichend. Auch entfällt die Bearbeitungsgebühr von 5 bis 25 Euro, wenn bei Anfragen kein Verwaltungsaufwand über 250 Euro entsteht. Allerdings müssen die Bürger selbst herausfinden, welche Stelle für ihre Anfrage überhaupt zuständig ist. Das können Kreisverwaltungen sein, Gewerbeaufsichtsämter oder Landesämter für Verbraucherschutz.
Warteschleifen fortan in den ersten Minuten kostenlos
Es ist immer ein Ärgernis, wenn man per Telefon eine Auskunft einholen will, sich dann aber minutenlang in einer Warteschleife befindet. Noch ärgerlicher ist es, wenn das Unternehmen sogar ordentlich Geld für die verlorene Zeit abkassiert. Hier hatte das Verbraucherschutzministerium ein Einsehen mit den Anrufern: Für Telefonkunden müssen Warteschleifen fortan bei Servicenummern wie 0180 oder 0900 in den ersten zwei Minuten kostenlos sein. Ab dem 01. März 2013 dürfen derartige Services dann nur noch bei Gratisnummern oder gängigen Ortsvorwahlen geschaltet werden.
Verschärfung des Jugendstrafrechts
Wenn Jugendliche straffällig werden, müssen sie zukünftig mit einem härteren Durchgreifen der Jugendrichter rechnen. Mit dem sogenannten „Gesetz zur Erweiterung der jugendgerichtlichen Handlungsmöglichkeiten“ wird unter anderem das Höchstmaß für schwere Verbrechen wie Mord heraufgesetzt. Jugendliche zwischen 18 und 21 Jahren erhalten nun eine Höchststrafe von 15 Jahren, wenn ihnen eine besondere Schwere der Tat nachgewiesen werden kann. Bisher mussten sie höchstens 10 Jahre Gefängnis befürchten.
Zusätzlich haben die Richter nun die Möglichkeit, einen „Warnschussarrest“ zu verhängen. Werden Jugendliche zu einer Strafe auf Bewährung verurteilt, so müssen sie dennoch bis zu vier Wochen Jugendarrest befürchten. In dieser Zeit werden die Straftäter sozialpsychologisch betreut und bekommen die Konsequenzen ihres Handelns aufgezeigt.
Wer im Krankenhaus behandelt wird, bekommt nicht alle Kosten von seiner Krankenversicherung erstattet
Die durchschnittliche Dauer eines Krankenhausaufenthaltes in Deutschland hat sich verringert. Wurden 2010 noch 7,9 Tage für stationäre Behandlungen gemessen, sank der Durchschnittswert für 2011 auf 7,7 Tage, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Während sich der Durchschnittswert für einen Krankenhausaufenthalt verringerte, stieg die Zahl stationär behandelten Patientinnen und Patienten auf insgesamt 18,3 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund 300.000 Fälle mehr registriert – das entspricht einer Steigerung von 1,6 Prozent.
Der stationäre Aufenthalt in einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Deutschlands dauerte wie im Jahr 2010 im Durchschnitt 25,4 Tage.
Der Aufenthalt in einer Klinik oder einem Krankenhaus kann auch zu Mehrkosten führen, die nicht von der Krankenversicherung übernommen werden. So werden beispielsweise Kosten für TV, Internet oder Telefon zusätzlich abgerechnet. Wesentlich höhere Kosten können entstehen, wenn für die Zeit des Krankenhausaufenthalts eine Haushaltshilfe eingestellt werden muss, um den reibungslosen Ablauf zu Hause weiterhin gewährleisten zu können, etwa wenn Kinder zu versorgen sind.
Solche Zusatzkosten können mit einer Krankenhaustagegeldversicherung abgefedert werden. Ganz ähnlich funktioniert eine Kurtagegeldversicherung, die bei Kuraufenthalten Leistungen erbringt.
Besonders Selbstständige müssen sich umfassend beraten lassen. Sie erhalten bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit keine Leistungen, sofern sie nicht bereits privat vorgesorgt haben. Eine Krankentagegeld-Versicherung ist deshalb ein Muss für Selbstständige und Freiberufler.
In der letzten Woche war bekannt geworden, dass zehntausende Rentner über Jahre hinweg zu wenig Altersbezüge erhielten. Nicht einmal die Betroffenen selbst hatten dies gemerkt. Ein Verbraucherportal rät nun, die zugeschickten Rentenbescheide regelmäßig zu überprüfen.
Wenn von der wohlverdienten Rente etwas verloren geht, weil die Ämter schlampen, dann ist das sehr ärgerlich. Viele Ruheständler mussten jedoch in den letzten Jahren Einbußen in Kauf nehmen, weil der „Rentenversicherung Bund“ sich Weiterlesen
Der August ist nicht nur Urlaubsmonat für viele Erziehungsberechtigte, sondern vor allem auch der Monat der Einschulung für schulpflichtige Kinder. Für die lieben Kleinen, die zum ersten Mal zur Schule gehen, gibt es zur Feier des Tages die große Schultüte, gefüllt mit dem ersten Füllfederhalter, Lineal und ein paar Süßigkeiten – und daneben stehen natürlich die stolzen Eltern.
Viele Mütter und Väter denken zu diesem Zeitpunkt zusätzlich über die richtige Absicherung
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In den letzten Tagen säumten wieder unzählige seltsam gekleidete Gruppen die Straßen, weil Junggesellen und -gesellinnen ihren Abschied vom Singledasein feierten. Auch wenn vor einer Hochzeit andere Themen wichtiger sind, sollten sich Mann und Frau über ihren Versicherungsschutz Gedanken machen.
Wer in den Hafen der Ehe einfährt, der hat sicher anderes vor, als sich mit Versicherungsklauseln
zu beschäftigen. Die neue Wohnung will eingerichtet werden, vielleicht stehen sogar Babyfreuden an. Und dennoch lohnt es sich, neben der gemeinsamen Zukunft auch den gemeinsamen Versicherungsschutz zu planen. Weiterlesen
Im vergangenen Jahr gab es weniger Unfälle am Arbeitsplatz als noch im Jahr 2010. Die Quote sank von 25,8 Unfällen je 1.000 Vollarbeiter auf 24,5 Unfälle, berichtete vor wenigen Tagen die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Im Jahr 2009 lag dieser Wert noch bei 24,3 Unfällen. Die Anzahl der Berufskrankheiten hat hingegen zugenommen.
Wer sich das ganze Jahr auf seinen wohlverdienten Urlaub freut, der will ungern von einer gebuchten Urlaubsreise zurücktreten. Doch es gibt viele Gründe, warum man zu Hause bleiben muss, statt in ferne Gefilde zu fliegen. Eine Versicherung gegen Reiserücktrittskosten kann wenigstens den finanziellen Schaden einer abgesagten Urlaubsreise mildern.
Mal eben eine Woche Sonne tanken auf Gran Canaria oder Drinks schlürfen unter einer Palme auf Hawaii? Seit Tagen ist das Sommerwetter in Deutschland so trist, dass viele Urlauber lieber heute als Weiterlesen
Auch auf Reisen sind viele Menschen auf ihre Medizin angewiesen. Wer seine Reiseapotheke zusammenstellt, muss jedoch einiges beachten. In manchen Ländern sind bestimmte Medikamente verboten. Mitunter kann sogar die Wirksamkeit der Medizin leiden, wenn man sich in ferne Gefilde begibt.